Augen auf beim Ball kauf

Eigenlich ist es schon verwunderlich, wie häufig man Geschichten von Hunden hört, die einen Spiel-Ball verschluckt haben. Dabei ist es doch gar nicht so schwer, beim Kauf etwas auf Form, Größe und Material zu achten. Das spart viel Geld beim Tierarzt und rettet den Tieren wohlmöglich das Leben.

  • Der Hunde-Ball sollte nicht so weich sein, dass der Hund ihn durch draufbeißen plattdrücken und damit verschlucken kann.
  • Es sollte sich kein Material lösen. Man denke an die oft so beliebten Tennisbälle.
  • Bitte auf die richtige Größe achten. Ein Tischtennisball ist für die Größe eines Retrievers deutlich zu klein!
  • Bei Welpen und Junghunden empfliehlt es sich gänzlich auf Bälle zu verzichten.
  • Stellen Sie dem Hund den Ball nicht als Kauspielzeug zur Verfügung.
  • Definieren Sie mit dem Hund eine sinnvolle Funktion, d.h. wenn Sie den Hunde-Ball herausholen, spielen Sie mit ihm, wenn Sie ihn weglegen ist das Spiel beendet.

 

Und für alle die sich keinen Balljunkie heranziehen möchten. Bedenken Sie vielleicht auch mal das soziale Kontakte für Hunde sehr wichtig sind und Ballschleudern und Bälle auf Hundwiesen nicht so gut geeignet sind, da sie das Spiel der Hunde untereinander stören. Hier ist es so wichtig, das die Vierbeiner einfach mal Zeit mit ihresgleichen verbringen, ohne ständigt den Fokus auf dem Spielball zu haben.

 

 

 

Tags: Hundeball, Ball, Spiel
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